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Liebe Freunde unserer Projekte in Afrika!

 

Man glaubt es kaum – jetzt sind wir schon rund 17 Jahre mit unserer Stiftung aktiv. Und jedes Jahr bringt neue Überraschungen, Ideen und Projekte.

 

Hier ist es zurzeit sehr kalt und dennoch friedlich. Die Wirtschaft brummt, bald kommen Frühling und Sommer und darauf freuen wir uns in unserem wunderschönen Land.

 

Für uns ist es nur schwer vorstellbar, dass ein paar tausend Kilometer entfernt die Welt eine ganz andere ist. In Burkina Faso ist es im Dezember 32° Grad warm, es fällt nie Schnee; im März wird es wieder über 40° C heiss, im April gegen 40° C - im Schatten... Und jeder Tag ist für die meisten der 18 Millionen Menschen dort ein Kampf ums Überleben, ums Essen, Wasser und etwas Glück..

 

Wieder einmal stehe ich kurz vor meiner Abreise nach Süden und werde dann in Burkina Faso gemeinsam mit den Schülern, den Eltern der Schüler und Lehrpersonen über das zweite Semester des Schuljahres 2017/18 reden. Wir nehmen uns wie jedes Jahr Grosses vor, wollen alle Schüler des dritten Klassen der Lehrgänge durch die Prüfungen bringen und die Projekte weiter voranbringen.

 

Ich besuche bei der Gelegenheit auch viele unserer bereits erfolgreich realisierten Projekte; Brunnen, Spitalbauten, Handwerksbetriebe, Schulhäuser, die Käserei und die Getreidemühle.

 

Sie, liebe Spender, haben uns mit Ihrer Zuwendung in all den Jahren sehr geholfen, viele sinnvolle Arbeiten umzusetzen. Von allen Projekten liegt mir persönlich unsere Berufsschule besonders am Herzen; sie vermag das Leben von vielen jungen Menschen positiv zu verändern.

 

Unsere Schüler leisten jeden Tag tolle Arbeit, sind mit Eifer dabei, ihren künftigen Beruf zu lernen. Ich werde die Auszubildenden und Betreuer in Ihrem Namen grüssen. Sie aber bitte ich herzlich, den Dank aller am Projekt Beteiligten entgegenzunehmen, denn ohne unsere fleissigen Mitarbeiter in Afrika und hier, und vor allem ohne Ihre Unterstützung, könnten wir unsere sinnvollen und nachhaltigen Projekte nicht realisieren.

 

Eines möchte ich Ihnen aber an dieser Stelle noch versichern: Unser Weg, Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten, und den Empfängern unserer Mittel viel abzuverlangen an Engagement, Disziplin und Arbeit, hat sich bewährt. Wir wollen auf keinen Fall „faule“ Spendenempfänger bedienen und wir wollen auch nicht, dass junge Leute nach Europa schielen, weil dort scheinbar „Milch und Honig fliessen“. Unsere Auszubildenden sollen ein solides Handwerk erlernen, um später mit ihrem Wissen, Können und Gottes Hilfe, im eigenen Land menschenwürdig zu leben und fleissig zu arbeiten.

 

Herzliche Grüsse

 

Ihr Anton Wagner

Stiftungsratspräsident Stiftung mit Herz

 

PS. Auf unserer Website finden Sie viele interessante Informationen zu unserem Projekt.